Nachfolge

Müller-Bohn: Auf dem Lamm ruht meine Seele

Pfar­rer Wil­helm Busch bekan­nte: »Nichts in der Welt kann unser Herz so trösten und aufrichten wie der Auf­blick zum Kreuz des Herrn Jesu. Von diesem Kreuz geht nicht ein scheußlicher Tode­shauch aus, von hier geht vielmehr her­rlicher, göt­tlicher Leben­satem. Das

Lawson: Entschlossen, zur Ehre Gottes zu leben

Jonathan Edwards, einer der bedeu­tend­sten Predi­ger der amerikanis­chen Erweck­ung des 18. Jahrhun­derts, richtete seinen Lebenswan­del nach einem für ihn sehr wichtigem Leit­prinzip aus: „Er wollte nicht nur für das leben, was ein­fach nur gut war. Er wollte auch nicht für

Bunyan: Die Pilgerreise zur seligen Ewigkeit

Aus dem Vor­wort: Eigentlich wüsste ich, wie mein Leben als Christ ausse­hen müsste. Hier sind fünf Auf­forderun­gen zeit­genös­sis­cher Fröm­migkeit: Zwei­fle an allem, außer an dir selbst! Damit hältst du dir alle Möglichkeiten offen. Sonst wirst du einer dieser Super-Pseudo-Heiligen. Entwickle

Böhm: Und wenn Gott schweigt?

Es gibt Zeiten im Leben eines Men­schen, da spricht Gott zu ihm durch die Worte der Bibel. Sie hilft ihm, Gottes Han­deln in seinem Leben und in seiner Umge­bung zu erken­nen. Doch wenn Gott schweigt? Beim Beten kommt sich der

Berger: Mannsein — verstehen und leben

Wann ist ein Mann ein Mann?”, diese Frage bewegt nicht nur der Lie­der­ma­cher Her­bert Gröne­meyer in einem seiner Lieder. Das Bild vom Mann 21. Jahrhun­dert ist unscharf und beliebig gewor­den. Mann­sein kann nicht los­gelöst von Frau­sein und Kind­sein definiert werden.

Böhm: Wenn der Glaube schwindet

Wer kennt solche Stun­den nicht! Die Freude des Glaubens erlis­cht wie eine niederge­bran­nte Kerze und stattdessen steigt wie aus einem Abgrund die Angst empor. Ger­ade dann sollen die Ange­focht­e­nen wis­sen, dass die Sonne, Jesus Chris­tus, niemals ihren Schein ver­liert. Und

Schulte: Christsein – Die große Chance

Was ist Beson­deres an einem Leben als Christ? Kann man auch in anderen Reli­gio­nen Erfül­lung finden? Ist das Chris­ten­tum nicht hoff­nungs­los ver­al­tet? Fra­gen wie diese bewe­gen viele Men­schen unserer Tage. Anton Schulte, weit gereist und viel unter Men­schen, hat sich

Böhm: Es gibt ein Zuspät

Entschei­dung als Lebenswende — In diesem Buch geht es um die Entschei­dung für Jesus Chris­tus. Ist es prim­i­tive Mytholo­gie, dass ein Gottes­sohn durch sein Blut die Sün­den der Men­schen sühnt? Ist die Ver­söh­nung eine »automa­tis­che Tat­sache«? Geschieht die Entschei­dung für

Berger: Wer bin ich — wie soll ich sein?

Kind, Frau, Mann in der Iden­titäts­find­ung - Der Men­sch lei­det heute vielfach unter Ori­en­tierungslosigkeit und Manip­u­la­tion. Den­noch bohrt die Frage »Wer bin ich?« in uns allen den Nerv unserer Iden­tität an. Im Spiegel der Gesellschaft und in dem der Bibel soll

May: Lebensmut und Lebensfreude auch im Alter

Der bekan­nte the­ol­o­gis­che Pub­lizist Fritz May wen­det sich mit diesem eBook beson­ders an Frauen und Män­ner ab 50. In einem knap­pen, all­ge­mein ver­ständlichen und per­sön­lich gehal­te­nen Stil gibt der Autor eine Fülle von prak­tis­chen und seel­sorg­erischen Anre­gun­gen und Ratschläge für

Schulte: Himmel auf Erden

Wer wir wirk­lich sind, das zeigt sich am deut­lich­sten, wenn wir zu Hause die Woh­nungstür hin­ter uns zugemacht haben. Es äußert sich im Ver­hält­nis vor Mann und Frau zueinan­der und ihrer bei­der Ver­hält­nis zu den Kindern. Es zeigt sich da,

Schulte: Liegt der Himmel hinter dem Mond?

Wir Men­schen leben in einem materiellen Bere­ich mit Raum– und Zeit­be­gren­zun­gen. Unsere fünf Sinne kön­nen Begriffe wie Jen­seits und Ewigkeit, Him­mel und Hölle kaum real­is­tisch erfassen. Viele machen den Fehler und ver­drän­gen deshalb diese Dinge in die Welt des Mythos.

Schulte: Gottes 10 Gebote

Der seel­sorg­er­lich erfahrene, volk­stüm­lich schreibende Autor betont die Bedeu­tung der ‘Zehn Worte’ für unsere Zeit: Evo­lu­tion, Abtrei­bung, Jugend­prob­leme, Ster­be­hilfe, Part­ner­schaft, Ehe, Fam­i­lie und Sex­u­al­ität, auch Kriegs­di­enst, Macht­miss­brauch, Gier und Wirtschaft­skrim­i­nal­ität sind The­men, an denen der Autor die Aktu­al­ität der Gebote

Wurm: Plädoyer für die biblische Nächstenliebe

Über Näch­sten­liebe wird viel disku­tiert; prak­tisch gelebt wird sie weniger. Selb­st­sucht, Eifer­sucht, Richten, üble Nachrede, Undankbarkeit, man­gel­nde Verge­bungs­bere­itschaft prä­gen das Miteinan­der ein ungemütlicher und frus­tri­eren­der Umstand. Wie kön­nen wir Chris­ten Jesu Gebot der Näch­sten­liebe prak­tisch in unserem Leben umset­zen? Dieses